Würstliche Neuigkeiten mal aus meiner Heimatstadt.
Dort wurden in letzter Zeit Wurstgrills mit Beinen gesichtet, die nicht nur durch die Straßen und Plätze gehen, sondern auch Würste grillen und sie an Vorbeigehende verkaufen.
Nun bin ich ja nun wirklich viel Verrücktes aus dem ollen Berlin gewöhnt, aber darüber musste ich doch grinsen… irgendwie eine gute Idee, finde ich.
Auf den zweiten Blick stellten sich die bebeinten Wurstgrills als Symbiose aus Verkäufer und Grill mit Soßen, Würsten und einer riesigen Gasflasche auf dem Rücken heraus *ächz*… ein Grill von zarten 15,5 Kilos mit Rost und Würsten, huckepack auf einem freundlichen Verkäufer, der damit durch die Innenstadt tigert, na, wenn dat nüscht is.
Brutzelnd und duftend ziehen die Grillwalker durch die Gefilde um den Bahnhof Friedrichstraße und Alexanderplatz und so mancher Reisende packt da zu.
Weil er keinen Stand dort hinstellen durfte, kam Jürgen Stiller auf diese Idee, die ich auch ” Wurstmaxe upgradet auf MaxePro” nenne würde.
Ich selber kann mich noch so gut an die Wurstmaxen erinnern, die in weißenKitteln mit so ‘nem Wurstbassin vorm oft recht dicken Bauch ihre heißen gebadeten Wiener verkauften… und jetzt, die Grillwalker kommen mit nem Flammenwerf Grill uff Beene, würd ich mal auf berlinerisch sagen.
Ach ja, wie das so ist, hab ich zuerst davon in der New York Times gefunden… *ggg*


Die Wurstakademie
Pommeswelt
Essen kommen!
Das Thüringer Bratwurstmuseum
Der Wurstblog
Mein Onkel hat das mal gemacht
War ihm irgendwann zu anstrengend, aber er meinte, man könne problemlos mal eine Wurst verdrücken, die Kalorien sind viermal wieder raus.
Hehe, sau coole Idee! Das sollten sie bei uns hier (=München) auch mal machen. Ich würde dann jeden Tag eine Wurst abkaufen, nur schon aus Anerkennung für die sportliche Leistung der Griller