Hotdogs gibts ja in allen möglichen Variationen. Heute fand ich auf meinen wurstologischen Forschungen den “Japa Dog”, den du in… nein, nicht Tokio, sondern in Vancouver kaufen kannst.
In Kanada ist halt nicht “kana da”, sondern ganz viele Verschiedene.
Wenn diese vielen Köche also beim drum herumschleichen nicht den viel zu heißen Brei verderben, fusionieren sie ihn zu Ungewöhnlichem. Das denke ich jedenfalls beim Japa Dog.
Dieser ist eine in meinen Augen oft wilde Mischung aus Wurst mit Brötchen und vielen japanischen Zubehörteilen.
Auf so einem Hotdog finden sich Flocken aus getrockneten Thunfisch neben japanischen Saucen wie Teriyaki oder mal japanischer Rettich. Algen, Chili, Sprossengewusel, die berühmte japanische Mayonnaise… räkeln sich auf der Wurst, die auch gut mal eine “bratwurst” oder eine Putenwurst sein darf.
Wenns ganz edel sein soll, darfs eine Wurst aus Kurobuta- Fleisch sein?
Kurobuta ist, wie die Japa Dog-Leute sagen, “das Kobe-Rind” der Schweine. Das finde ich sehr charmant, dieses schwarze Schweinerasse so zu beschreiben. Mein alternativer Vorschlag: Diese Würste sind der Rolls Royce der Hotdogs.
Frag mich nicht wies schmeckt, denn ich war nur online dort und ich fahr jetzt auch nicht hin deswegen. Aber die Facebook-Fan-Seite vom Japa-Dog hab ich mir angesehen.
Wenn du aber dort warst und diese japanischen heissen Hunde aus eigener Erfahrung kennst, sag mir doch bitte, wie sie dir schmecken…

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