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	<title>Wurstologie &#187; Rezeptwurst</title>
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	<description>Witzige Wurstweisheiten</description>
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		<title>Wurst mit Grünkohl auf italienisch</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 23:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Sim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezeptwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Bratwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[mal was anderes]]></category>

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		<description><![CDATA[Wurst mit Grünkohl mal mit Pasta
Hier mal ein etwas anderes Rezept zur Grünkohlzeit. 

Auch in Italien mag man Grünkohl, aber er wird dort, wen wunderts, gern mit Pasta serviert. Woher dieses Rezept kommt weiß ich nicht, aber ich finde es schnell, einfach und lecker. Ausserdem ist es mal was anderes als der übliche Grünkohl. Vielleicht mögen ja auch Grünkohlverweigerer diese Pasta.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://wurstologie.simcreations.de/die-wuerste/rezeptwurst/wurst-mit-grunkohl-auf-italienisch/"><img src="http://wurstologie.simcreations.de/bild-rss/2009-11-25-gruenkohl.jpg" border="0" alt="Wurst mit Grünkohl auf italienisch" title="So manche Wurst mags auch mal anders!" /></a></p><p>Hier mal ein etwas anderes Rezept zur Grünkohlzeit.</p>
<p>Auch in Italien mag man Grünkohl, aber er wird dort, wen wunderts, gern mit Pasta serviert. Woher dieses Rezept kommt weiß ich nicht, aber ich finde es schnell, einfach und lecker. Ausserdem ist es mal was anderes als der übliche Grünkohl. Vielleicht mögen ja auch Grünkohlverweigerer diese Pasta.</p>
<p>Als Wurst eignen sich viele unterschiedliche Sorten:<br />
Du kannst rohe, würzige Bratwurst ohne Pelle zerkrümeln, gebrühte Bratwurst in Viertelscheibchen schneiden und vielleicht auch Kohlwurst- oder Kochwurststückchen nehmen. Es sollte eine würzige Wurst sein, um den Grünkohl in Schach halten zu können.</p>
<p>Wenn du in der Pinkelregion lebst, versuch es doch vielleicht mal mit Pinkel. Dann vergiss bitte nicht, mir zu sagen, wie es schmeckt, denn ich wäre da neugierig. Bisher kenne ich Pinkel nur theoretisch und könnte so nicht beurteilen, wie es wohl mit Pinkel schmeckt&#8230;</p>
<p>Dies sollten etwa zwei bis drei Portionen werden. Da Leute ja bekanntlichermaßen unterschiedliche Mengen verdrücken können, ist dies ein grober Anhaltspunkt. Du kannst die Mengen auchvariieren, wenn du lieber weniger Wurst oder Kohl magst.</p>
<p>Zutaten:</p>
<ul>
<li>Olivenöl zum Anbraten</li>
<li>etwa 500g Wurst</li>
<li>250 g Grünkohl, von den Stielen und Blattrippen befreit und in grobe Stücke geschnitten</li>
<li>250 g Tagliatelle oder andere Bandnudeln</li>
<li>1/3 Tasse Hühnerbrühe oder Gemüsebrühe</li>
<li>Pecorino, Parmesan oder anderen Hartkäse, fein gerieben</li>
</ul>
<p>So gehts:</p>
<p>Die Wurststückchen in einer schweren Pfanne im heißen Olivenöl anbraten, bis sie  eine schöne Farbe bekommen haben.</p>
<p>Währenddessen blanchiere den Kohl etwa 5 Minuten in einem Topf mit genügend Wasser, der groß genug ist, um später auch die Nudeln drin zu kochen.</p>
<p>Fisch&#8217; die Kohlblätter mit einem Sieb heraus, bring das Wasser wieder zum Kochen und koche die Pasta im Kohlwasser.</p>
<p>Während die Tagliatelle kochen, schmore den Kohl mit der Wurst noch etwa 5 Minuten zusammen mit der Wurst.</p>
<p>Gib etwas Brühe dazu um all die leckeren braun geschmurgelten Substanzen vom Topf damit abzulösen. Wahrscheinlich wirst du  nicht oder nur ein ganz kleines bisschen würzen müssen, da die Wurst schon eigebaute Gewürze besitzt.</p>
<p>Nun bring das Kohlwasser wieder zum Kochen und koch die Pasta ein wenig fester als al dente.</p>
<p>Gieß die Pasta ab und heb&#8217; ne Tasse Nudelwasser auf, falls du später etwas Flüssigkeit brauchst.</p>
<p>Nun aber *schwupps* mit der Pasta zu den Kohl- und Wurststückchen und etwas weiter sautiert.</p>
<p>Lass alles noch herumschmurgeln, bis die Pasta al dente ist. Schmeiss den Pecorino dazu, rühr ihn ein, und wenn es zu trocken ist, tröpfel  ein wenig Nudelwasser dazu.</p>
<p>Du kannst beim Servieren noch mehr Käse oben drauf geben, wenn du magst.<br />
So, nun guten Appetit!</p>
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		<item>
		<title>Hot Dragons&#8230; leckere heiße Drachen</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 17:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Sim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infowurst]]></category>
		<category><![CDATA[Rezeptwurst]]></category>
		<category><![CDATA[bildlich]]></category>
		<category><![CDATA[Bratwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hotdog]]></category>
		<category><![CDATA[Ketchup]]></category>
		<category><![CDATA[Senf]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer nun neugierig geworden ist, wie Drachen denn nun schmecken, hier ist Merlins Lieblingsrezept:
Als "Flame Hot Dragon" ein idealer Imbiss für Feuerschlucker, die schon immer Feuer speienden Drachen kosten wollten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://wurstologie.simcreations.de/die-wuerste/infowurst/hot-dragons-leckere-heise-drachen/"><img src="http://wurstologie.simcreations.de/bild-rss/2009-11-21-heisserdrachen.jpg" border="0" alt="Hot Dragons&#8230; leckere heiße Drachen" title="Hot Dragons&#8230; leckere heiße Drachen" /></a></p><p>Wer nun neugierig geworden ist, wie Drachen denn nun schmecken, hier ist Merlins Lieblingsrezept:</p>
<p>Als &#8220;Flame Hot Dragon&#8221; ein idealer Imbiss für Feuerschlucker, die schon immer Feuer speienden Drachen kosten wollten.</p>
<p>Als nomaler Hot Dragon ist er auch für Leute geeignet, die keine Asbest-Zunge  und feuerfeste Kehle haben und in mild für Kids, denn so ein Hot Dragon ist ein idealer Kindergeburtstagsbesucher.</p>
<p>Ein Hot Dragon räkelt sich in seiner Drachenhöhle aus Brötchen auf einem Bett scharfer Zwiebel, rasselt mit seinen braunen Schuppen und versucht, mit seinem zackigen Gurkenrücken zu beeindrucken, aber meist lebt er nicht lang&#8230;</p>
<p><strong>Du brauchst pro Person: </strong></p>
<ul>
<li>1 Hotdog-Brötchen</li>
<li>1 gebrühte Bratwurst (also keine rohe) in der zum Brötchen passenden Größe, idealerweise steht ein Endchen an beiden Seiten heraus</li>
<li>1/2 in dünne Ringe geschnittene Zwiebel, rot oder weiss</li>
<li>Chiliflocken oder -pulver und/oder Tabasco</li>
<li>Süßsaure oder saure Gurken, entweder in langen Spalten oder ganz, am besten etwa so lang wie die Wurst</li>
<li>Salz, Zucker</li>
<li>Ketchup oder Barbecuesoße</li>
<li>Senf, am besten aus der Tube oder Quetschflasche</li>
</ul>
<p>Zuerst wird die Wurst drachifiziert:</p>
<p>Ein Ende bekommt ein dreieckiges Stück als offenen Mund ausgeschnitten und mit einer scharfen Küchenschere zwickst du im schrägen Winkel kleine Eckchen in die Wurstoberfläche. Diese Schuppen werden später beim Braten abstehen.</p>
<p>Alternativ kannst du auch den Drachenkörper rautenförmig, also zweimal schräg in entgegengesetzte Richtungen einritzen.  Zwei größere Dreiecke als Ohren hinter dem Maul (Ohrenspitze nach hinten) einschnippern.</p>
<p>Das hintere Ende des Drachens kreuzweise einschneiden um eine schöne Schwanzspitze zu bekommen.</p>
<p>Die Zwiebelringe etwa eine halbe Stunde vorher vorbereiten:</p>
<p>Die Ringe mit einer Mischung mit Zucker und Salz besprenkeln, bis jedes Stück eine Schicht drum herum hat. Die Menge ist schwer zu beschreiben, da einer es süßer, der andere es salziger mag, also nach Gefühl oder vorher ausprobieren und nachwürzen. Chili oder Tabasco nach Belieben dazugeben.</p>
<p>In der entstehenden Marinade halten sich die Zwiebeln auch noch ca.2-3 Tage, aber sie sind am besten in den ersten 24 Stunden.</p>
<p>Die ganzen Gurken längs vierteln oder sechsteln, wenn man weniger Gurke mag. Gurkenspalten von der spitzen Seite, die die Kerne enthält, Zacken herausschneiden, so dass eine  drachenrückentaugliche, gezackte Reihe Gurkendreiecke übrig bleibt.</p>
<p>Den Drachen in der Pfanne schön braun braten bei mittlerer Temperatur, da sonst die Schuppen schwarz werden, bevor er lecker gebräunt ist.</p>
<p>Das Brötchen kann vorher auf dem Toaster oder im Ofen aufgebacken werden, dann so einscheiden, dass die Hälften  an einer Längsseite zusammen bleiben.</p>
<p>Das Brötchen wird  von oben gefüllt und so hingelegt, dass es auf dem zusammen bleibenden Seite liegt.</p>
<p>Genügend Zwiebeln aus der Marinade nehmen und gut abtropfen lassen, auf das &#8220;Brötchenscharnier&#8221; legen. Das ist das Drachenbett. Wer es gerne wirklich Feuerdrachen-mäßig mag, kann dem Drachen noch einen Fußwärmer aus Chiliflocken oder-Pulver geben.</p>
<p>Eine Schicht Ketchup auf die Zwiebeln (hauptsächlich wegen der Optik).</p>
<p>Den Drachen so drauf betten, dass er am Ende rauslugen kann.  Mit Senfflecken um die Schuppen dekorieren und die Rückenzacken aus Gurke aufsetzen.</p>
<p>Dem Drachen noch Augen aus einem Tupfer Senf und einer Chiliflocke drauf als Pupille geben und auch Nüstern.  Schnell essen, bevor der Drache noch Flügel entwickelt und weg flattert oder ein kalter Drachen wird.</p>
<p>Ach ja, wer lieber einen Wiener Drachen möchte, kann dies auch tun, allerdings die Wurst nicht zu lang erhitzen, da durch die eingeschnittenen Öffnungen ja mehr Wurstaroma entweicht. Ich hab es so leider noch nicht versucht, weiss also auch nicht, wie sehr die Schuppen dann abstehen.</p>
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		<title>Würstchengulasch ungarisch inspiriert</title>
		<link>http://wurstologie.simcreations.de/die-wuerste/rezeptwurst/wuerstchengulasch-ungarisch-inspiriert/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 18:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Sim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezeptwurst]]></category>
		<category><![CDATA[ungarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Wiener]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ist mein Lieblingsrezept für ein leckeres Wurstgulasch. Es ist inspiriert von der Methode, die ich für ungarisches Goulasch kennengelernt habe. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://wurstologie.simcreations.de/die-wuerste/rezeptwurst/wuerstchengulasch-ungarisch-inspiriert/"><img src="http://wurstologie.simcreations.de/bild-rss/2009-10-21-gulasch.jpg" border="0" alt="Würstchengulasch ungarisch inspiriert" title="Weiterbildung auf würstisch" /></a></p><p>Hier ist mein Lieblingsrezept für ein leckeres Wurstgulasch. Es ist inspiriert von der Methode, die ich für ungarisches Goulasch kennengelernt habe. Die Mengenangaben sind recht grob, weil jeder ja einen anderen Appetit hat, mengenmäßig und schärfemäßig. Alle Angaben sind also &#8220;ca.&#8221;</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>Pro Person eine Wiener oder Bockwurst, in Scheibchen geschnitten und angebraten</li>
<li>1 halbe rote oder grüne Paprika pro Person, in kleine Stückchen geschnitten, auch angebraten</li>
<li>1/2 mittelgroße, sehr klein geschnittene Zwiebel</li>
<li>Knoblauch, feingehackt</li>
<li>viel Paprikapulver, süss (bei mir heißt das für 2 Personen ca. 1 gehäuften Teelöffel mindestens!)</li>
<li>Paprikapulver, scharf, nach Belieben</li>
<li>1/2 Teelöffel Zucker</li>
<li>1 Schnapsglas voll Essig</li>
<li>eine Prise Kümmel oder/und Majoran</li>
<li>1 Lorbeerblatt</li>
<li>Wasser oder Wein zum Aufgießen (oder gemischt)</li>
<li>Stärke oder Mehlbutter zum Andicken</li>
<li>Fett zum Anbraten, Schmalz ist sehr lecker dazu aber es geht natürlich auch Öl oder Kokosfett</li>
</ul>
<p><strong>So geht&#8217;s:</strong><br />
Die Zwiebel im Fett  bei niedriger Flamme anschmurgeln, nach einer Weile den Knoblauch dazuwerfen. Alles sollte hellbraun werden, ohne schwarze Ecken zu bekommen.</p>
<p>Kurz bevor alles die richtige Farbe hat, den Zucker dazugeben, etwa eine Minute später den Paprika. Gut rühren, aufpassen, dass nichts anbrennt. Der Paprika wird vorsichtig angeröstet und bekommt einwunderbares Aroma. Er darf allerdings nicht schwarz werden! Kokelgefahr!</p>
<p>Dann mit dem Essig ablöschen und den Essig wieder verdunsten lassen. Vorsicht, nicht die Dämpfe einatmen.</p>
<p>Die Säure geht raus, aber verändert die Aromastoffe. Dann mit der Flüssigkeit aufgießen und die Paprikastückchen, Wurstscheibchen, Lorbeer, Kümmel oder Majoran dazu und etwa eine Viertelstunde schmoren lassen. Andicken, fertig.</p>
<p>Dazu mag ich am liebsten Schnittlauchkartoffeln oder Bratkartoffeln mit vielleicht einem Salat oder mal Sauerkraut.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gebratene Wurstkunst</title>
		<link>http://wurstologie.simcreations.de/die-wuerste/rezeptwurst/gebratene-wurstkunst/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 19:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Sim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezeptwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Bratwurst]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine etwas andere Anleitung zum Einschneiden von Bratwürsten- wie wär es mal mit Drachenwurst, Rippenwurst oder Ziehharmonikawurst?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://wurstologie.simcreations.de/die-wuerste/rezeptwurst/gebratene-wurstkunst/"><img src="http://wurstologie.simcreations.de/bild-rss/2009-10-12-wurstschnitt.jpg" border="0" alt="Gebratene Wurstkunst" title="So die Bratwurst einschneiden" /></a></p><p>Bratwürste sind ein wundebares Medium für kreative Anfälle.</p>
<p>Das sie beim Braten unvorhersehbar wild aufplatzen können, werden sie oft eingeschnitten. Die meisten machen nette, parallele schräge Schnitte. Wer aber wie ich vom Kreativhafer gestochen wurde, dem ist das zu langweilig. Wie wäre es denn mal mit gezackten Drachenwürsten oder einer Ziehharmonikawurst?</p>
<p>So gehts!<br />
Brühwürste eignen sich viel besser als rohe Bratwürste, da die Schnitte sauberer gehen, aber auch rohe Bratwürste können so aufgepeppt werden. Frittiert ergeben einige Würstchen bessere Formen als in der Pfanne, da sie sich freier dehnen können.</p>
<p>Neben den Würsten braucht ihr nur ein scharfes, kleines Messer. Ach ja, dort wo aufgeschnitten ist, wird sich die Wurst ausdehnen.</p>
<p>Auf dem Bild oben sind Schemen zum Würste einschneiden zu sehen:</p>
<p>1: <strong>Drachenwurst</strong>: Einseitig tief einschneiden bei kleinen Würsten wie den Nürnberger  Bratwürstchen, dicke wie die Thüringer können auch beidseitig dick eingeschnitten werden. Beim Braten entstehen dann Zacken wie auf einem Drachenrücken.</p>
<p>2: <strong>Ziehharmonikawurst</strong>: Je dicker die Wurst ist, desto deutlicher werden die Ziehharmonikafalten. Zuerst eine Seite bis etwa zur Hälfte in größeren Abständen einschneiden, dann umdrehen und auf der anderen Seite in den Zwischenräumen so einschneiden, dass sich die Schnitte wie auf der Zeichnung überlappen. Aufpassen, daß die Wurst nicht zerschnitten wird!</p>
<p>3: <strong>Drachenwurst  plus</strong>: Diese Wurst wird wie die Drachenwurst eingeschnitten und an einigen Stellen noch seitlich eingeschnitten, so dass sich die Wurst noch ein bisschen wilder verformt.</p>
<p>4. <strong>Doppelte Drachenwurst</strong>: sie wird so mit Zickzackschnitten  bearbeitet, dass die Spitzen aufeinander treffen, aber nur fast.<br />
Das ergibt doppelte Drachenrücken&#8230; lecker.</p>
<p>5: <strong>Rippenwurst</strong>: Durch das parallele Einschneiden auf beiden Seiten mit einem Längsschnitt in der Mitte ergibt sich beim Braten eine gerippte Wurst. Feinripp mal anders *gg*</p>
<p>Durch das Einschneiden vergrößert sich auch die Oberfläche und es entstehen mehr Röststoffe, die Wurst schmeckt also auch besser als  nur wild aufgeplatzte.</p>
<div id="attachment_136" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img class="size-medium wp-image-136 " title="wurstologie1" src="http://wurstologie.simcreations.de/wp-content/uploads/2009/10/wurstologie1-250x240.jpg" alt="Die wurstologischen Ergebnisse" width="250" height="240" />
<p class="wp-caption-text">Die wurstologischen Ergebnisse</p>
</div>
<p>Auf dem Foto: Ziehharmonikawurst  ganz links, unten rechts zwei Drachenwürste, oben rechts eine Drachenwurst plus ganz unten eine schlecht zu erkennenede Doppelte Drachenwurst. In der Mitte noch eine  Rippenwursrt. Drum herum noch einige Freiform-Würste.</p>
<p>Leider ist das Foto nicht zu gut, da ich die Würste nur schnell knipsen konnte. Sekunden später waren sie auch schon verschwunden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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